Unterstützer

Die Initiative "Wismar. Neugierig. Tolerant. Weltoffen." erhält breite Zustimmung in der Bevölkerung. Einige Bürger finden Sie hier mit ihrem Kommentar zu Wismar und der Initiative.

Othmane Aghoutane -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE:

Christoph Albert - Student und Mitarbeiter im „Kai Café“
Die Ostsee und die schöne Landschaft, das schätze ich an Wismar. Ich komme aus der Umgebung, studiere hier und jobbe im „Kai Café“. Das gehört neben dem Hafen und dem Marktplatz natürlich zu meinen Favoriten.

Kristian Albrecht -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen. am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Karin Auerbach - Leiterin der offenen Werkstatt KASO
Anfangs konnte ich mich mit der Kampagne nicht anfreunden, das Wort „Toleranz“ fand ich missverständlich. Ich wünschte mir eine eindeutige Positionierung gegen Rechts. Im Laufe der Zeit habe ich meine Meinung geändert, ich habe das „Wachsen“ der Kampagne beobachtet und ich kann mich heute mit ihr identifizieren.
Ich wünsche mir, dass die Akteure im Kampf gegen rechte Gewalt nicht nachlassen und sich möglichst viele beteiligen. Rechten Aktivitäten muss man die Stirn bieten.

Marc Augustat - Schüler am Geschwister-Scholl-Gymnasium
Ich wohne in Redentin. Es ist eine dörfliche Gegend, ich bin aber trotzdem in 10 Minuten mit dem Fahrrad in der Stadt. Das finde ich toll. Der Hafen, das Wasser und die Stadt – es ist alles schön.

Torsten Bachler -
Ich habe auf meinen Reisen - in mir fremde Länder und Kulturen - schon viele
gastfreundliche,neugierige,offene und herzliche Menschen getroffen.Wünsche mir, dass die Wismarer auch so mit ihren Gästen umgehen und dabei neugierig,weltoffen und tolerant bleiben und viele werden.Der Hafen steht schon seit der Hansezeit, symbolisch als Tor
für freien und weltoffenen Handel.Machen wir selber diese Gesellschaft durch respektvollen Umgang
miteinander etwas menschlicher.

Christin Balz -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011.

Sven Becker - PHOTOGRAPHY + EVENT

Michael Berkhahn - Senator für Bauwesen und kommunale Betriebe
Ich mag die großartige Baukultur, die wir in unserer Stadt haben und die letztendlich auch dazu führte, dass wir auf die UNESCO-Welterbeliste kamen. Es ist schon beeindruckend, wie die prächtig sanierten Bauten der Stadt ein besonderes Ambiente geben. Daneben aber auch die in unserer Stadt lebenden Menschen, die sich durch Offenheit und Bodenständigkeit auszeichnen und somit auch zu dem besonderen Ambiente beitragen. Die Kampagne hat für das Zusammenleben der Menschen in unserer Stadt eine sehr hohe Priorität. Bedeutet diese doch, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger zu einer neugierig, toleranten und vor allem weltoffenen Gesellschaft bekennen. Ich wünsche mir, dass diese Kampagne fruchtet und sich dauerhaft in den Köpfen der Menschen festsetzt. Nur wenn wir dieses erreichen, sind wir auch dauerhaft gegen Extremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit gewappnet. Dann werden wir uns auch alle weiterhin in unserer schönen Stadt wohlfühlen

Thomas Beyer - Bürgermeister der Hansestadt Wismar
„Ich mag die Wismarer in ihrer Art. Die Menschen, die hier leben sind sehr beharrlich, manchmal schwer zugänglich. Sie tauen erst nach gewisser Zeit auf, sind dann aber auch ihre manchmal rauen Art herzlich. Wismar ist eine Stadt der kurzen Wege. Die Stadt mag ich wegen der krummen Straßen und der sehr unterschiedlichen liebevoll sanierten Gebäude. Ich mag Wismar auch, wegen der sehr interessante Spannung, die zwischen Industrie und Welterbe herrscht.“

Martin Blödhorn - derzeitig arbeitssuchend
Geboren bin ich in Kiel, doch seit 1990 lebe ich ganz in Nähe von Wismar. Ich bin oft hier. Die Architektur der Stadt gefällt mir, und ich habe auch eindeutig einen Lieblingsplatz: die Treppe vor dem Rathaus. Hier treffe ich viele Leute. Die Kampagne finde ich gut, hoffentlich beteiligen sich viele Leute daran und zeigen Gesicht, so wie ich.

Holger Blüthmann - Geschäftsführer der click solutions GmbH
Wismar zeichnet sich durch seine besondere Geschichte aus, die sich heute in vielerlei Hinsicht zeigt: insbesondere in Architektur, Wirtschaft und Mentalität der Bürger. Die Mischung aus zurückkehrender, hanseatischer Unternehmerkultur sowie traditioneller, maritimer Atmosphäre gefällt mir persönlich und war einer der Gründe nach dem Studium hier zu bleiben. Um die Chancen von Wismar heute zu nutzen, braucht es Weitblick, Risikofreude und viel Ausdauer. Genauso wie es wichtig ist, alle Menschen in die demokratische Gesellschaft zu integrieren und Perspektiven für jeden aufzuzeigen. Daher liegt es an uns Bürgern, gemeinsam positive Kräfte zu entwickeln und zu bündeln. Ich wünsche mir, dass Wismar eine junge und offene Stadt bleibt, in der freiheitlich denkende Menschen gerne leben und arbeiten.

Detlef Bojahr -
Die Kampagne unter dem Titel „Wismar-Neugierig.Tolerant.Weltoffen“ halte ich nur begrenzt zielführend. Wird doch das eigentliche Anliegen, die Zurückdrängung des Rechtsextremismus, nicht vordergründig als Ziel benannt. Als gute Grundlage für ein erfolgreiches Wirken betrachte ich dagegen die Resolution der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar vom April 2007 „gegen Gewalt, Extremismus, Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass und für Demokratie und Menschenwürde“.
Wenn in dieser Resolution alle Bürgerinnen und Bürger, alle Gewerbetreibenden, Firmen und Betriebe, alle Parteien, Vereine und Verbände aufgerufen werden sich dieser Resolution anzuschließen, so ist dieses zu begrüßen. Im Sinne dieser Resolution gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln scheint mir dringend geboten.

Olaf Borgwardt - Filmbüro M-V

Kristina Borgwarth - Sozialarbeiterin
Mein Statement GESICHT ZEIGEN, in der heutigen Gesellschaft, finde ich, muss immer wichtiger werden. Ich arbeite jeden Tag mit Jugendlichen zusammen und sehe und höre sehr viel. Dabei fällt mir doch immer wieder die Unwissenheit der Jugendlichen über unsere geschichtliche Vergangenheit auf. Es wird mit Phrasen und Kommentaren argumentiert, welche sie auf der Straße, im Freundeskreis aber auch im Elternhaus aufgenommen oder gehört haben. Diesen negativen Entwicklungen muss Einhalt geboten werden. Ich lebe gerne, auch nach Jahren im Ausland, in meiner Heimatstadt und wünsche mir mehr Engagement gegen Rechts. Daher unterstütze ich die Kampagne NEUGIERIG.TOLERANT.WELTOFFEN.

Norbert Bosse -
Die Initative ist wichtig und aus diesem Grund habe ich sie von Anfang an unterstützt. Wismar ist eine Hansestadt und in Neugierig.Tolerant.Weltoffen. wird der Geist der Hanse lebendig. Weiterhin ist Wismar eine Studenten-, Industrie- und Weltkulturerbestadt. Unsere Jugend sollte neugierig auf das Leben sein, das vermisse ich ab und zu. Den Blick über den Tellerrand zu werden, sich auszuprobieren und Neues kennenlernen. Neugierde für die Vergangenheit und Zukunft aufbringen, um zu verstehen und dumpfer Gewalt und Parolen etwas entgegensetzen.

René Both -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE in der Wismarer Innenstadt am 28.Mai 2011

Claudia Both -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE.

Herr Brahimi -

Klaus-Peter Brandt - Bündnis 90 / Die Grünen
Die Menschen haben Angst vor Rechts – insofern ist die Kampagne eine gute Möglichkeit sich zu positionieren, Gesicht zu zeigen.
Hiermit möchte ich alle Bürger unserer Stadt aufrufen sich zu beteiligen.

Susanne Brügemann -
"Gesicht zeigen" auf dem FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011.

Sylvia Bretschneider - Landtagspräsidentin
Ich freue mich sehr, dass nun bereits vor über einem Jahr in der Hansestadt Wismar die Kampagne "Wismar.Neugierig.Tolerant.Weltoffen" ins Leben gerufen wurde. Wismar ist seit jeher eine weltoffene und international geprägte Stadt. Mit ihrer Initiative setzen Sie ein deutliches Zeichen gegen gewaltbereite Extremisten. Sehr gerne werde ich als Präsidentin des Landtages von M-V ihre Kampagne unterstützen.
Toleranz, Freiheit und Menschenwürde sind keine Selbstverständlichkeit, sondern Werte, die immer wieder erstritten und bewahrt werden müssen. Für diese entscheidenden Grundlagen unseres Zusammenlebens ist das breiteste Bündnis aller gesellschaftlichen Kräfte notwendig. Unsere Demokratie lebt von ehrenamtlichen Engagement, getragen von Menschen, die sich für Politik interessieren und sich für die freiheitlich demokratische Grundordnung einsetzen. Wir müssen uns daher mit Mut und Fantasie für ein buntes, tolerantes und weltoffenes Mecklenburg-Vorpommern einsetzen. Mit der Kampagne der Hansestadt Wismar "Wismar.Neugierig.Tolerant.Weltoffen" werden diese Ziele erfolgreich umgesetzt. Ihre Kampagne ist zudem ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, dass Vielfalt ein Erfolgsgarant ist.
Ich wünsche uns - und dies sage ich ausdrücklich auch stellvertretend für die Initiatoren und Unterstützer des landesweiten Bündnisse "WIR. Erfolg braucht Vielfalt" - eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit gegen des Extremismus in unserem Land und bedanke mich recht herzlich für Ihr Engagement.

Frank Brosig -
Ich unterstütze die Aktion, weil ich mir wünsche, dass sich Menscher vieler Nationen und Kulturen in unserer Stadt heimisch fühlen und integrieren können. Denn solche Menschen bereichern nicht nur unsere Küche, sondern unser gesamtes gesellschaftliches Leben und das Leben jedes Einzelnen.

Alexandra Brunn -

Helga Buhtz -
Als Kind wurde ich getadelt, wenn ich zu neugierig war. Neugier auf etwas Neues, Unbekanntes, Ungewohntes ist legitim, denn diese Neugierde hat den Menschen in seiner Entwicklung weitergebracht. Toleranz ist Voraussetzung für ein Leben Miteinander, Untereinander und Zwischeneinander. In einer Zeit von Reisen in aller Welt, von Besuchern aus allen Teilen unserer Erde ist die Offenheit für unsere, diese Welt Voraussetzung. Zu diesen für mich elementaren Werten stehe ich.

Dr. Martina Bunge - Mitglied des Bundestages
Wismar ist für mich eine weltoffene Stadt. Wismar erinnert mich seinen altehrwürdigen Bauten an das Woher und zieht von überall her Gäste an. Die moderne Hochschule, die leistungsfähige Werft und Holzindustrie zeigen über Stadt- und Ländergrenzen hinaus hinweg das Wohin der Entwicklung. Unsere alte Stadt hat die Potenzen für eine moderne Entwicklung.
Ich wünsche mir, dass alle Menschen, die hier leben, an der Entwicklung unserer Stadt mitwirken und an den Ergebnissen teilhaben können. Dazu gehört für mich, dass nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung voran getrieben wird, sondern auch der soziale und kulturelle Bereich einen ihm gebührenden Stellenwert einnimmt - für jung und alt. Und dem Netzwerk für Demokratie und Toleranz wünsche ich weiterhin breite Resonanz und gute Ideen für Aktionen. Als Politikerin möchte ich nicht nur den Aufstand der Anständigen fordern, sondern ich sehe zugleich die Zuständigen mehr als bisher in der Pflicht, grundlegende Bedingungen zu verändern, dass rechtsextremistisches Gedankengut nicht weiter um sich greift bzw. "raus aus den Köpfen" kommt.

Rainer Butt -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Karen Clasen - Schülerin am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium
Mein Lieblingsplatz in Wismar ist der Platz am Technologiezentrum am Hafen. Von dort aus habe ich einen schönen Überblick, es ist in Hafennähe und ich kann den Sonnenuntergang beobachten. Die Altstadt mag ich auch, sie ist gut erhalten und saniert und besteht nicht nur aus Betonklötzen. Ursprünglich komme ich aus Berlin, ich bin 2000 hier hergezogen.

Steffen Czech - KULTURTERRORIST bei WismarTV
Positionieren, Gesicht zeigen, sich einmischen ist ein privates Recht ohne die Privatsphäre zu verletzen.
Ein Menschenrecht dem man sich stellt, wenn man Kritik übt um Vielfalt zu wahren, um gegen Diktatur zu sein.Dafür gingen vor 25 Jahren Tausende in der damaligen DDR auf die Straße, vergessen wir das nie.

Anja Danigel - Mitarbeiterin im Presse-, Marketing- und Bürgeramt der Hansestadt Wismar
Ich finde die Verbindung der verschiedenen Baustile der vergangenen Jahrhunderte in unserer Stadt reizvoll. Die Altstadt ist sehr interessant. Durch den Welterbestatus hat Wismar an Wert und Ansehen gewonnen, hoffe aber, dass unsere Stadt im In- und Ausland noch bekannter wird. Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Offenheit und Lebensfreude. Die Menschen sind oft sehr zugeknöpft, man braucht einen langen Atem um sie zu überzeugen. Wenn man es geschafft hat, dann sind sie mit Begeisterung dabei.

Gabriele Davids -
Wismar ist für mich eine weltoffene und liebenswerte Stadt; und ich wünsche mir, dass das auch so bleibt. Ich unterstütze die Kampagne, weil ich gegen jegliche Art von Extremismus und Gewalt bin. Toleranz, Offenheit und Menschlichkeit hingegen bedeuten für mich, dass die Menschen friedlich und respektvoll miteinander umgehen. Ich wünsche mir, dass die Bürger unserer Stadt, vor allem aber unsere Kinder den Gedanken der Kampagne mittragen und in ihrem täglichen Umgang miteinander verinnerlichen und erkennen, dass Gewalt und Extremismus nicht in unser Leben gehören.

Michael E. Deppe - Bewährungshelfer
Das Motto gibt hanseatische Tugenden wieder. Auf Andere zugehen und Andersartigkeit ohne Vorbehalte annehmen. Jeder Mensch hat die Pflicht sich positiv weiter zu entwickeln. Dabei hilft uns der Kontakt zu anderen Kulturen. Touristen, Studenten, Menscher dieser Welt brauchen wir in unserer schönen alten Hansestadt, um uns weiter zu entwickeln. Rechtes, nationalistisches Gedankengut begrenzt nur den Horizont und verhindert die Freude und den Spaß einer Begegnung.
Neugierig,Tolerant, Weltoffen - darauf bin ich stolz!

Annett Deppe - Künstlerin
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Pamela Diedrichs -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Sabine Doll - Galeristin
Wenn man hier geboren und aufgewachsen ist, hat man eine besondere Beziehung zu Wismar. Der intakte Altstadtkern macht das Ganze gemütlich und liebenswert. Und nicht zu vergessen – die Nähe zum Wasser. Wismar ist eine sehenswerte Stadt.
Die Kampagne "Neugierig.Tolerant.Weltoffen." - kann bei der derzeitigen politschen Lage nur richtig sein. Das Wissen um die Dinge, die in der Vergangenheit vorgefallen sind, sind da; und da kann ich nicht verstehen, dass man wegschaut.

Peter Dost -
"Gesicht zeigen" im 'Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Wotan Drescher - Student an der Hochschule Wismar, ASTA Vorsitzender
An Wismar gefällt mir neben der Nähe zum Wasser besonders das Stadtzentrum, in dem ich alles finde was mir als Student wünsche. Es gefällt mir auch, dass Wismar nicht zu groß ist. Hier kennen sich die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft noch persönlich. Dies sorgt dafür, dass kleine Probleme sehr schnell und unbürokratisch gelöst werden können und beweist, dass die Politik und die Verwaltung sehr handlungsfähig sind. Die Kampagne setzt aus meiner Sicht ein deutliches Zeichen dafür, das sich eine Stadt und ihre Bürger nicht durch ein paar Verirrte in eine extremistische Ecke drängen lassen. Als in dieser Stadt erlebe ich die Wismarer als sehr offen gegenüber all seinen Gästen. Ich wünsche mir für die Stadt und ihre Bürger, dass sie sich nicht blenden lassen und mit viel Courage gegen Extremisten in der Stadt vorgehen und das aus dieser Kampagne heraus viele Aktionen entstehen.

Torsten Dunkelmann - Filialgeschäftsführer Karstadt
Hansestadt-Hafenstadt-Karstadt, das gehört hier in Wismar zusammen. Diese Begriffe und die sich damit jeweils verbindende Geschichte sind ein großer Beweis von Weltoffenheit der Wismarer. Ich habe als Neu-Wismarer die Einwohner unserer Stadt als manchmal schwer aus der Reserve zu locken kennengelernt, spüre aber gleichzeitig ihre in mecklenburgische Art zugetane Treue, wenn sie sich von einer Sache überzeugt sehen. Über dies erlebe ich die Wismarer dabei, wenn sie mit Stolz über ihre Stadt, über deren positive Entwicklung sprechen und diese gern ihren Gästen zeigen. Hier bin ich gerne dabei und unterstütze die Kampagne im Sinne unserer Stadt Wismar für all diejenigen, die unabhängig von ihrer Herkunft sich hier so wohlfühlen und leben möchten, wie ich

Michaela Dworak - Inhaberin „La Scarpa“
Michaela lebt seit 8 Jahren in Wismar. Die Menschen in dieser Stadt sind sehr zuverlässig, sie stehen zu ihrem Wort. Außerdem ist die Stadt sehr schön, alles ist zu Fuß erreichbar, tolle Umgebung.

Otfried Eckloff - Teilhaber „Avocados“ Bio-Bistro
Wismar hat eine Verträumt- und Verschlafenheit die mir gefällt. Ich habe mich hier sofort heimisch gefühlt. Ich bin in Kiel aufgewachsen, habe in Lübeck studiert und hier in Wismar habe ich die Vorzüge beider Städte vereint vorgefunden – die Nähe zum Wasser und eine wunderschöne Altstadt. Ich mag die Herzlichkeit, mit der ich aufgenommen worden bin.

Andreas Eglel -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011

Dirk Eisenhuth - Inhaber der Käsespezialitäten „Eisenhuth“ aus Brook
Erst mal finde ich es toll, dass ich hier auf dem Wochenmarkt stehen darf. Die Kirchen sind bedeutsam, die Altstadt gefällt mir, der Hafen und die vielen netten Leute.

Amine El Mokh -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011.

Markus Faber -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Martina Fischer - Bereichsleiterin für Jugendweihe Wismar und Grevesmühlen
Es passt zu Wismar und ist nicht nur eine „Imagekampagne“.
Ich begrüße es, dass dort nicht nur Aktionen gegen „Rechts“ laufen, sondern für ein tolerantes Miteinander geworben wird. Toleranz meinem Gegenüber, nicht von vornherein jemanden abstempeln oder verurteilen. Sondern aufeinander zugehen. Das ist wichtig.

Sabine Fischer -

Georg Fislage - SPD-Mitglied
Selbstverständlich erscheint es, dass unsere freiheitliche-demokratische Grundordnung auf der rechtlichen Gleichheit aller baut. Gefährliche plutokratische Strömungen unterhöhlen in Anbetracht von 500 Mrd Euro Steuergeldhilfe für ungestrafte auf armselige Weise 500.000 Euro Einkommensgrenze zurückgestufte Bankspekulanten diese Grundannahme. Wo bleibt die Diskussion um die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens sowie der staatlich garantierten gleichen Bildungschancen etwa durch Bildungsgutscheine für alle?

Yvonne Fitzek -

Peter Fröhlich - SPD-Mitglied
Meinungsvielfalt ist mir wichtig, es fördert die politische Auseinandersetzung. Und ... dabei entwickelt sich ein demokratisches Miteinander.

Katrin Frenkel - Sozialarbeiterin
Es ist wichtig verschiedene Meinungen und Kulturen zu akzeptieren. Projekte, in denen Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede unterschiedlicher Kulturkreise aufzeigen, sind dringend notwendig. Die Menschen wissen voneinander zu wenig, dieses Unwissen erzeugt zum Teil auch Angst. Um dem vorzubeugen, sind interkulturelle Projekte notwendig. Mit ihnen werden Barrieren abgebaut und zugleich vermitteln sie Verständnis füreinander.

Reinhard Frieske -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE in der Wismarer Innenstadt im Mai 2011.

Uwe Gütschow -
Toleranz - das Geltenlassen anderer Überzeugungen garantiert Demokratie. Der friedliche Wettbewerb um Ideen und Lösungen bietet die Chance auf positive Entwicklung.

Norbert Gelhart -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE in der Wismarer Innenstadt am 28. Mai 2011.

Thomas Genich - Mitarbeiter im Filmbüro M-V

Gerd Giese - Stadtarchivar
“Neugierig.Tolerant.Weltoffen“ sollte nicht nur als eine Kampagne verstanden werden, sondern Lebensphilosophie eines Jeden sein. Drei Worte formulieren einen hohen Anspruch der täglich gelebt und geprüft werden will.
In Zierow geboren, in Gägelow und Neukloster aufgewachsen, gelang es mir erst 1991 in meine Traumstadt zu ziehen. Neugierige, tolerante und weltoffene Menschen haben im Jahre 1989 einen Teil der Welt verändert und auch in Wismar dafür gesorgt, dass die Stadt noch interessanter und liebenswerter wurde.
Die Geschichte hat uns aber auch gezeigt, das schreckliche Wunden entstehen können, wenn Toleranz und Weltoffenheit fehlen und dass es Stillstand gibt, wenn die Neugierde ausbleibt.

Martina Glöde - Mitarbeiterin in der Stadtbibliothek
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen.

Kerstin Groth - Stadtsportbund
Ich halte es zur Kampagne mit einer alten Weisheit des griechischen Philosophen Aristoteles "Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen".
Zu einer Hafenstadt, wie Wismar, die zudem jährlich von vielen Touristen aus dem In- und Ausland besucht wird, gehören für mich Toleranz und Weltoffenheit einfach dazu. In einer Vielzahl unserer 45 Sportvereine werden Toleranz, Fairness, Solidarität und Integration täglich vermittelt und gelebt. Viele nichtdeutsche Sportbegeisterte sind selbstverständlich in unseren Sportvereinen Mitglied und werden mit Respekt behandelt. Die Vermittlung von Werten und Normen in unserer Demokratie gerade bei Kindern und Jugendlichen ist und bleibt neben allen sportlichen Aktivitäten eine wichtige, tagtägliche Aufgabe auch in den Vereinen. Ich wünsche mir für ein gutes Miteinander der Menschen in der Hansestadt und eine gute Lebensqualität, dass jede Art von Extremismus, Gewalt und Diskrimierung keinen Raum finden und der Inhalt der Kampagne möglichst viele Menschen erreicht.

Tilo Gundlack - Präsident der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar
Die Kampagne empfinde ich als sehr wichtig, da ich gegen Extremismus in jeglicher Form bin. Die Kampagne bildet eine Möglichkeit gegen den Extremismus vorzugegehen. Man hat mit ihr die Möglichkeit Gesicht zu zeigen und Position zu beziehen

Ricarda Gundlack - Mutter, Ehefrau, SPD-Mitglied, Angestellte im Fürstenhof-Cafe
Seit 1998 ist Wismar meine Heimatstadt und damit sie weiterhin so lebens- und liebenswert bleibt unterstütze ich die Aktion Neugierig.Tolerant.Weltoffen.

Jaafar Hadouimi -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE in der Wismarer Innenstadt.

Cornelia Hanke - Kellnerin auf einem Hafenrundfahrtschiff
Der Hafen ist mein Lieblingsplatz, weil ich hier arbeite. Ich kellnere auf einem Hafenrundfahrtschiff und bin den ganzen Tag am und auf dem Wasser. Die Stadt ist prima, weil alles auf dem Weg liegt und schnell zu erreichen ist.

Andrea Harms -
Wismar begegnet neuen Leuten herzlich und aufgeschlossen - ich auch! Ich mag Wismar, weil ich genauso weltoffen, tolerant und neugierig bin, wie unsere Stadt.

Simone Hartmann - Marine- und Porträtmalerin, Performancekünstlerin
Ich lebe seit Januar 2006 in der Region, und genieße jeden Tag. Geboren bin ich in Würzburg, habe viele Jahre in Berlin gearbeitet und hatte Sehnsucht nach dem Meer. Die Natürlichkeit der Bewohner dieser Stadt, das Ursprüngliche als auch die Schönheit dieser Stadt- es ist spannend hier zu leben. Gleichzeitig hoffe ich, dass ich viel bewirken kann. Ich wünsche mir als Gründerin von GEDOK M-V e. V. einen lebendigen Austausch unter den Künstlerinnen in diesem Land.

Thomas Hartmann - Geschäftsführer Aust + Hartmann GmbH
Neugierig.Tolerant.Weltoffen - genau die Eigenschaften, die die Hansestadt Wismar und ich gemein haben. Darum lebe und wohne ich gern in dieser schönen Stadt. Neugierig nach den schönen Dingen, die in der historischen Altstadt, dem in seiner Art einzigartigen Hafen, der innovatitiven Hochschullandschaft und natürlich an den weißen Stränden der Ostsee zu entdecken sind. Tolerant gegenüber allen Menschen, die auf ihre eigene Entdeckungsreise durch Wismar und seiner Umgebung gehen. Weltoffen aus Tradition hanseatischem Unternehmertums. Diese Eigenschaften der Wismarer Bürger macht die besondere Atmospäre Wismars aus, ist der Grund, warum es sich hier so gut leben lässt, warum Fremde willkommen sind und zu Freunden werden.

Bernade Hartrampf-Yorogan - Diakonie Schwerin

Michael Hübner - Filmbüro M-V

Luisa Heide -
"Gesicht zeigen" beim FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 im Rahmen der Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen.

Petra Held - Geschäftsführerin ijgd
Wismar ist meine Heimat. Die kleinen Gassen, die Kirchen und Giebelhäuser und die vielen bekannten Gesichter in der Stadt machen Wismar für mich so liebenswert. Ich bin sehr viel im In- und Ausland unterwegs und immer wieder werde ich gefragt: "Wo kommen sie denn her? Aus Deutschland - aus Wismar! Sehr schöne Stadt - da war ich auch schon mal." - sagen darauf einige. "Von Wismar habe ich schon gehört.", sagen anderee. Wismar ist weltoffen und dass es so bleibt, liegt in unser aller Verantwortung. Intoleranz und menschenverachtendes Verhalten hemmen jede Entwicklung, bringen Unfrieden und Stillstand. Ich unterstütze die Initiative weil sie uns untereinander stark macht, weil der Einzelne nicht mehr das Gefühl hat mit seiner Courage in der Minderheit zu sein und weil wir es nicht zulassen können, dass Menschen verhöhnt, verletzt oder ausgegrenzt werden, niemand soll Angst haben wenn er oder sie durch unsere Straßen geht, und ... weil ich jeden Menschen so achte, wie ich selbst geachtet werden möchte.

Sascha Herchenbach - Komponist, Sänger der Wismar-Hymne, Regisseur der DVD DER GEIST VON WISMAR
Jedesmal, wenn ich an Wismar denke, fallen mir die Fischer und ihre Boote am Hafen ein, wie sie den frisch gefangenen Fisch verkaufen; der Schlauch in der Innenstadt, die rückwärtslaufende Uhr an de Wand, die 10.000 Menschen am Hafen, die der MS Europa zuwinken oder die Wassertaufe der Poeler Kogge miterleben. Ich sehe wie die einst größte Kirchenruine Deutschlands - die St.-Georgen-Kirche - wächst und gedeiht. Ich bin so gerne hier, und wenn ich nur auf der Rathaustreppe sitze, mich von der Sonne kitzeln lasse, die Wasserkunst anschaue und alte Freunde wieder treffe, wie Riccardo, der Eismann oder Herrn Moisling, der jetzt im Rathaus arbeitet. Selbst einem "Friedensfest" in Wismar durfte ich beiwohnen. Da kann ich nur sagen Neugierig.Tolerant.Weltoffen, das passt! Auch ich fühle mich diesen Worten verbunden. Die Stadt und der Geist ihrer Bewohner hat etwas ganz Besonderes, Einzigartiges. Ich bin wirklich sehr stolz darauf in dieser wunderbaren Hafenstadt am Meer geboren und aufgewachsen zu sein dürfen .....
Wismar - meine Heimat! Bei dir bin ich zu Haus, verträumte, kleine Hafenstadt. Du lässt mich nicht mehr los"

Heiko Hoffmann - OZ-Redakteur
20 Jahre Mauerfall bedeuten auch grenzenloses Reisen, Abenteuer erleben, unbekannte Kulturen kennen lernen, mit fremden Menschen in Kontakt kommen. Zusammen mit meiner Frau und meinen Kindern konnte ich in fernen Ländern viel Gastfreundschaft und so manche Hilfe in misslichen Situationen erfahren. Fremdenfeindlichkeit ist uns weder in Syrien noch in afrikanischen Ländern entgegengebracht worden. Ich wünsche mir, dass Gäste auch in Wismar offenherzig empfangen werden. Weltoffen statt kleinkariert, neugierig statt Scheuklappen, aber intolerant gegenüber rechtsextremen Erscheinungen

Max Hoffmann -
"Gesicht zeigen"

Cindy Hoffmann -

Karin Hoffmann -

Monika Hohenberg - Angestellte „Bäckerei Tilsen“
Man sagt, dass wir Menschen an der Küste stur sind, doch das entspricht nicht der Wahrheit. Wir sind offen und höflich, und das widerspiegelt sich auch in der Entwicklung der Stadt – sie ist positiv.

Nicole Hollatz - Freie Journalistin
Wismar ist eine Stadt mit Charme und Potenzial. Je nach Anlass und Stimmung kann man entweder losziehen und was erleben, gleichzeitig findet man auch Orte in der Stadt, an denen man zur Ruhe kommen kann. Jeder kennt hier jeden, das ist schon was Nettes. Ich hoffe, dass der schmale Grat zwischen totem Denkmal und lebendiger Stadt gut gemeistert wird. Wismar ist eine Stadt mit vielen Reizen - es wäre schade drum. Weiterhin wünsche ich mir von den Bewohnern der Stadt mehr Zivilcourage gegen Rechts. Sie sollten nicht wegschauen, sondern ihre Stimme dagegen erheben.

Sebastian Hollatz - Bootsbauer
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Uwe Humai -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Ulrike Jakobi - Mitarbeiter der AWO Soziale Dienste GGmbH Wismar
Unsere Gesellschaft besteht aus Menschen, die sich in vielerlei Hinsicht unterscheiden. Dies ist meiner Meinung nach eine unschätzbare Ressource, die wir nutzen sollten.
Wenn es um die Stärkung der Zivilgesellschaft geht sind alle gefragt. Gleichberechtigung, Respekt und Toleranz sind dabei unabdingbar. Nur wenn sie gelebt werden, haben sie auch einen Vorbildcharakter für andere.

Dr. Armin Jäger - CDU-Abgeordneter im Landtag Mecklenburg-Vorpommern
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Christian Jörss - Vizepräsident Kreisschützenverband NWM e. V.
Für die Leute, die leider immer noch nicht die Werte b zw. Eigenschaften Neugier, Toleranz und Weltoffenheit leben, ist die Kampagne notwendig. Ich habe keine Berührungsängste zu anderen Kulturen. Ich bin offen und neugierig - und zwar im positivem Sinn. Wenn ich verreise passe ich mich den jeweiligen Landesgepflogenheiten an. Ich beobachte aufmerksam das Leben und Treiben und genieße es. Das wünsche ich mir im Gegenzug auch von unseren Gästen und hier lebenden ausländischen Mitbürgern.

Torsten Jülich - Glas- und Gebäudereiniger
Ich mag meine Stadt! Eine wunderschöne Altstadt, der Alte Hafen – man kann die positive Stadtentwicklung beobachten, und das ist einfach toll. Und ich mag den Menschenschlag, er ist aufgeschlossen und tolerant – auch Fremden gegenüber.

Winfried Jeck - Taxifahrer
Ich mag alles an Wismar. Mein absoluter Lieblingsplatz ist das Baumhaus am Hafen. Da sitze ich gern im Sommer, wenn ich Zeit habe und beobachte den Sonnenuntergang.

Claudia Jeske -
Ich wohne erst seit einigen Monaten in Wismar.Besonders die Altstadt und der Hafenbereich mit den vielfältigen Architekturstilen und die Ostsee vor der Haustür gefallen mir hier. Die Kampagne ist interessant, wichtig für das friedliche gesellschaftliche Zusammenleben und absolut unterstützenswert. Für die Zukunft wünsche ich mir weitere Aktionen und Projekte und natürlich noch mehr Menschen, die sich der Kampagne anschließen und sich für eine neugierige, tolerante, weltoffene Heimat einsetzen –denn nur gemeinsam kann man etwas bewegen.

Peter Jetz - häufiger Gast in der Hansestadt Wismar
Wismar hat schon zu Zeiten der Hanse vom Handel mit fremden Ländern und Kulturen gelebt. Davon zeugen noch heute viele wunderschöne Bauwerke. Weltoffenheit war zu dieser Zeit eine Selbstverständlichkeit und das stelle ich auch heute noch fest, wenn ich an Gespräche und Begegnungen mit Freunden und Bekannten aus Wismar denke. Ich bin als Tourist und Gast immer wieder gerne hier und freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Besuch bei guten Freunden. Der Tourismus spielt heute für Wismar eine große Rolle. Nicht umsonst wurde die Stadt zum Weltkulturerbe erklärt. Die malerische, liebevoll bewahrte und restaurierte Altstadt ist einzigartig und zieht Gäste aus nah und fern an. Sie sind neugierig auf diese schöne Stadt und sie verzaubert sie alle. Rechtsextremistische Anschauungen, Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit passen nicht in dieses Bild der Stadt ihre Bürgerinnen und Bürger. Eine kleine Minderheit von Neonazis kann der Stadt keinen Schaden zufügen, wenn die große Mehrheit demokratisch gesinnter Menschen gewaltfrei Widerstand leistet. Zu diesen zähle ich mich auch und unterstütze daher die Iniitative Neugierig.Tolerant.Weltoffen der Hansestadt Wismar. Ich wünsche Wismar viel Erfolg beim Erreichen seiner Ziele und trage gern dazu bei hier mitzuhelfen.

Thomas Jonitz -

Frank Junge - Bundestagsabgeordneter
Ich lebe seit 1993 mit meiner Familie in Wismar. Geboren bin ich in Halle an der Saale. Der Umzug in den Norden ist uns leicht gefallen, da die Familie meiner Frau hier lebt.
Ich mag die Menschen im Norden mit ihrer Ruhe und Besonnenheit. Kein langes Geredes, sie packen an. Ich wünsche mir, dass viele Bewohner der Stadt ein klares Bekenntnis gegen Gewalt, Extremismus und Fremdenfeindlichkeit ablegen und sich aktiv für Toleranz und Demokratie einsetzen.

Erhard Jungherr - Schriftsetzer
Ich wohne seit 1952 in Wismar, geboren bin ich in Dreveskirchen.
In den letzten Jahren hat sich viel verändert. Die Innenstadt wurde wunderbar saniert, sie ist richtig toll geworden. Die Kabelkrananlage ist weg, es sieht vollkommen anders aus an der Werft. Die Anlage habe ich immer als ein Wahrzeichen der Stadt empfunden. Stattdessen steht da jetzt die Halle. Daran musste ich mich gewöhnen.

Nils Kaphingst - derzeitig Arbeit suchend
Die Kampagne ist gut und wichtig, und doch finde ich es zugleich traurig, dass es diese Kampagne geben muss. Denn ich wünsche mir Toleranz und Offenheit im Umgang miteinander, auch ohne Anlass. Ich wünsche mir, dass die Menschen mit offenen Augen all das beobachten was um sie herum geschieht. Es muss nicht gerade große Weltpolitik sein, es reicht schon wenn sie ihre nähere Umgebung mit wachen Augen betrachten. Nachdenken, auch über Ungerechtigkeit, sich dafür einsetzen, dass keinem Menschen ein Unrecht geschieht.

Edgar Karapetjan -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Bernd König -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen. am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Karin König -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Salah Kebbach -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai in der Wismarer Innenstadt.

Gudrun Keimel - ABM-Kraft im Verein Kaso e.V.
Das Wasser ist wie ein Magnet, es fasziniert mich und mir die nötige Ruhe. Aber auch die schönen alten Backsteinkirchen. Ich mag meine Stadt, ich bin hier geboren und woanders möchte ich nicht leben. Ich mag die Menschen, ihre Mentalität, die Ehrlichkeit. In dem Körper mit dem sturen Kopf schlägt ein wackeres Herz.

Sarah Kirsch -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE in der Wismarer Innenstadt.

Ute Klingbiel -

Joachim Kobold -
Ich hatte das Glück für die Vorbereitung und Durchführung des gemeinsamen Entwicklungstages und das Fest der Demokratie in diesem Frühjahr regelmäßig nach Wismar kommen zu können. Die Stadt hat mich verzaubert, die Herzlichkeit und Offenheit der Menschen begeistert. Wismar hat sehr viel Potential und als weltoffene Stadt sicher eine gute Zukunft

Kathrin Konietzke - Stellvertretende Kreisgeschäftsführerin DRK Wismar
Ich mag die Hansestadt Wismar - nicht nur die Architektur und Ostsee, sondern auch die "trockene" Art der Menschen, die hier leben. Ich stehe gern zu der Kampagne "Wismar.Neugierig.Tolerant.Weltoffen". Nicht nur ich persönlich, sondern auch das Deutsche Rote Kreuz mit seinen humanitären Grundsätzen steht der Kampagne positiv gegenüber. Im Zeichen der Menschlichkeit setzen wir uns für gleichberechtigtes, friedliches und respektvolles Zusammenleben aller Menschen, gleich welcher Herkunft, ein. Es sollte jeder Bürger der Hansestadt Wismar den Extremismus ablehnen und daher Menschlichkeit und Demokratie leben.

Michael Kraske - Buchautor und Journalist
Rechtsextremisten sind da stark, wo die Zivilgesellschaft ihnen Raum lässt. Sie können in Städten, Vereinen und Schulen nur dann Fuß fassen, wenn die Bürgerschaft sie gewähren lässt. Wenn Demokraten die Werte von Toleranz und Vielfalt aktiv verteidigen, lassen sich rechte Gewalt und Ideologie wirksam zurück drängen. Weder Polizei noch Politiker in Rathäusern und Parlamenten können das allein schaffen. Dazu braucht es die Haltung und die Beteiligung von Bürgern. In zu vielen Städten wird das Problem Rechtsextremismus totgeschwiegen. Die Initiative NEUGIERIG.TOLERANT.WELTOFFEN. ist nicht nur ein Bekenntnis zur demokratischen Vielfalt, sondern auch der Versuch, aktives Bürgerengagement für Wismar zu fördern. Es beginnt damit, nicht wegzusehen, wenn Neonazis durch Gewalt und Einschüchterung Macht im Alltag erobern. Demokratie ist kein fertiges Produkt, das von oben verwaltet wird. Es braucht Bürger, die mitmachen, die Kultur ihrer Stadt mitgestalten, um sie nicht denen zu überlassen, die Angst und Hass auf Fremde und Außenseiter schüren.

Jan Krause - Geschäftsführer "mare event"
Ich unterstütze diese Kampagne indem ich sie einfach lebe: Neugierig.Tolerant und Weltoffen. 1979 kam ich als Lehrer an die Hochschule nach Wismar; und seit dem fühle ich mich der Stadt und ihrem maritimen Umfeld eng verbunden. Ich weiß nicht mehr wie viele Frauen und Männern und vor allem wie viele Jugendliche und Studenten hier bei mir das Segeln erlernt haben; oder einfach nur mitgesegelt sind. Egal ob aus dem Norden oder Süden Deutschlands, ob aus Polen, Schweden, China oder von anderswo, ich habe immer versucht ihnen auch unsere schöne Hansestadt näher zu bringen. Kunden meiner Agentur biete ich neben diversen Outdooraktivitäten deshalb auch Stadtführungen an.

Regina Krause - Hochschule Wismar

Lisa Krehmann -

Anika Kreimann - Azubi „Ihr Platz“
Ich mag die Altstadt und den Alten Hafen. Der offene Blick aufs Meer. Und das sind die Menschen in unserer Stadt auch: offen und hilfsbereit.

Eric Kron -

Horst Krumpen -
Seit Anfang des Jahres 2007 lebe ich in dieser Stadt. Geboren bin ich in Köln und habe vor dem Umzug nach Wismar in Berlin gewohnt. Wismar ist sehr schön, historisch und kulturell.
Verglichen mit Bamberg, ebenfalls Weltkulturerbe – besitzt Wismar noch einen besonderen Bonus – Wismar ist eine Hafenstadt, und besitzt damit ein besonderes Flair.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Bewohner noch neugieriger und offener sind, sie sollten sich stark machen und Mut für Veränderungen haben.

stiff la wolf - Musiker
Demokratie ist ein kostbares Gut. Sie bildet die unabdingbare Basis für die Einhaltung der Menschenrechte. Toleranz und der Einsatz für Minderheiten, Menschen die am Rande der Gesellschaft stehen sind wichtig für den Erhalt der Menschenrechte und der Demokratie. Toleranz endet, wo Gewalt beginnt. Der fahrlässige Umgang mit den in Europa entstandenen Werten und das überall spürbare Desinteresse am gesellschaftlichen Leben stimmen mich betrüblich.

Henriette Lähn - Selbstständige Friseurmeisterin
Wismar? Ich bin hier geboren, aufgewachsen und habe hier gelernt. Diese Stadt ist meine Heimat.
Die Stadt ist – obwohl nicht so groß – nicht spießig. Hier ist immer was los, hier kann man immer wieder Neues entdecken, die Stadt bietet viele Aktivitäten. Man muss sie nur nutzen. Die Stadt entwickelt sich ständig weiter. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Bewohner mehr „Wachheit“ entwickeln um das „Leben“ der Stadt mitzugestalten.

Stephan Lässig - SABINE FISCHMARKT
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011

Karen Löhnert - Vorstandsvorsitzende Deutsches Jugendherbergswerk
Ursprünglich bin ich aus Hamburg, der Liebe wegen in das Rheinland gezogen und seit Anfang August 2007 wieder im Norden zu Hause. Bei einem Besuch in Wismar im Frühjahr habe ich von der Kampagne erfahren und fühlte mich davon angesprochen - es war klar, dazu gebe ich mein Statement. Nun müssen der positiven Absicht auch Taten folgen und deshalb engagiere ich mich im Netzwerk für Demokratie, Toleranz und Menschlichkeit. Ich möchte mich einbringen, etwas Positives bewegen. Offenheit - dies habe ich in dieser Stadt selbst erfahren dürfen. Die Menschen sind neugierig auf all das was von außen kommt. Ich wurde hier sehr freundlich aufgenommen.

Ute Lüke - Angestellte bei „Fielmann“
Die Stadt ist klein und überschaubar – man kann alles mit dem Rad erreichen und das Wasser ist in der Nähe. Die Wismarer mit ihrer ruhigen und besinnlichen Art geben Beständigkeit.

Hartmut Lüke - Sozialarbeiter
Es sollten sich viele einmischen, denn jeder hat etwas zu sagen. Je mehr "wir" sind, umso weniger Chanden haben die "anderen". Ein jeder von uns hat die Gabe vernünftig zu sein, nicht darauf zu warten, dass das Leben sich von selbst erfüllt, sondern sich dafür einsetzen, dass die eigenen Lebensvorstellungen umgesetzt werden; sprich sein Leben in die Hand nehmen. Jeder sollte das tun, was für ihn wichtig ist; und sich auch für das Umfeld interessieren, etwas für die Gesellschaft tun. Sich engagieren!

Lisa Limpack - Schülerin
Ich bin in Wismar geboren. Die Stadt gefällt mir und es gibt noch viele alte Häuser und nicht nur diese großen Blöcke wie in den Großstädten.
Für mich ist Wismar eine weltoffene und reizvolle Stadt. Es ist wichtig die verschiedenen Kulturen und Meinungen zu akzeptieren, daher ist die Initiative „Neugierig. Tolerant. Weltoffen.“ genau das richtige für unsere Hansestadt.

Ulrich Litzner -
Ich habe auf meinen Reisen durch Indien eine wunderbare Erfahrung gemacht. Acht Wochen bin ich alleine nur mit dem Rucksack durch das Land gereist. 12.000 Kilometer mit Zug, Bus, Rikscha oder Schiff: Ich war dort der AUSLÄNDER!
Aber egal wo ich mich befand begegneten mir die Menschen mit Freundlichkeit und Hifsbereitschaft. Ob nachts in Eisenbahnen oder tagsüber auf den Straßen der Städte - ich konnte mich sicher fühlen. So ist es für mich wichtig, dass auch hier in meiner Stadt die Bürger Toleranz und Weltofffenheit zeigen. Neugierde statt Vorurteil. Ich bin dabei.

Ronald Lonkowsky - SABINE FISCHMARKT
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE im Mai 2011.

Stefanie Mallow - Schülerin am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium
Stadt und Natur sind verbunden, das finde ich gut. Man hat eine City zum Einkaufen, aber muss nicht weit fahren, um zu baden oder zu picknicken. Den Zierower Strand mag ich gerne, außerdem das „Kai Café“ und das „Enjoy“ in Karow.

Peter Manthey - Fraktionsvorsitzender der F.D.P., Geschäftsführer der WWG
Gerne lebe ich in unserer weltoffenen Hafenstadt. Neugierig höre ich alle Meinungen, tolerant gegen jede Überzeugung. Ich wünsche mir mehr Demokratie aber Geschlossenheit gegen radikale Ideen.
Zitieren möchte ich Willy Brandt: "Je mehr Demokratie gelebt wird, um so wenige Platz bleibt für Extremismus."

Andreas Manthey - Fotograf
In erster Linie die Nähe zum Wasser und damit die Möglichkeit zu Segeln. Wismar in seiner Kompaktheit, die Stadt ist ideal gelegen und sie ist weder zu groß noch zu klein. Wismar ist eine Stadt der kurzen Wege. Die Menschen hier? Das was sie sagen, das meinen sie auch – kein langes Drumherum. Klare Worte, eine klare Meinung.

Sabine Matthiesen - Filmbüro M-V
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen. am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Marco Mühlen -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt

Cathleen Müller -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE:

Doreen Mündel -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011.

Dirk Menzel -
Neugierde wecken - worauf sind die Wismarer neugierig? Ich bin neugierig darauf, was uns und unserer Hansestadt die Zukunft bringt. Vor allem Kinder und Jugendliche in Vereinen aus Kultur, Sport, Religion und Politik erlernen und erleben Toleranz. Die Erwachsenen sollten Toleranz und Weltoffenheit vorleben. Aber da fehlen mir manchmal die Worte, wenn neue frische Ideen junger Leute durch ältere Mitbürger nicht akzeptiert oder sogar kaputt geredet werden.

Daniel Meyer - SPD-Mitglied
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Dorothea Michel - Rentnerin und ehrenamtliche Mitarbeiterin der Heilig-Geist-Kirche
Ich bin ehrenamtliche Mitarbeiterin der Heiliggeistkirche und betreue Senioren. In der „Heili-Geist-Kirche“ halte ich mich am liebsten auf. Wismar ist meine Heimat, ich bin hier zu Hause.

Dr. Ute Mildner -

Zirley Montag - Mitarbeiterin an der Hochschule Wismar
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung Fest der Demokratie & Deutscher Entwicklungstag 2013

Frank Mundzek - Akademie für Politik, Wirtschaft und Kultur
Ich unterstütze die Kampagne, weil ich gegen Extremismus in jeglicher Form bin. In einer Demokratie ist es wichtig, dass die Menschen friedlich und respektvoll miteinander umgehen.

Karin Musilinski -
Mit der Hansestadt ist es wie mit der großen Liebe. Ich schätze ihre Vorzüge. Aber sie macht mich trotzdem nicht blind. Deshalb mag ich schon gern sagen, was mir nicht gefällt. Denn ich kann mir vorstellen, dass es Gäste, die den Ruf unserer Hansestadt in die Welt hinaus tragen, ähnlich sehen. Ich freue mich auf das CIOFF-Folklorefestival im Juli. Da haben wir wieder einen Teil der Welt zu Gast. Wie neugierig, tolerant und weltoffen wir ihren Repräsentanten begegnen, macht unsere Qualität als Wismarer Gastgeber aus. Mich erwarten garantiert wunderbare Erlebnisse.

Monika Naß - Stellv. Geschäftsführerin der AWO und Leiterin der Freien Schule
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE im Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Wiebke Neelsen - Schülerin am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium
Mir gefällt der Hafen und die Altstadt. Die Nähe zur Ostsee. Mein absoluter Lieblingsort ist der Hof der Heiligen-Geist-Kirche. Als die Musikschule dort noch untergebracht war, habe ich dort viele Stunden verbracht. Ich liebe das internationale Flair in unserer Stadt. Das Sprachgewirr auf dem Campus – mir gefällt die Vielfalt.

Dr. Jens Neelsen - Rentner und ehemaliger Diplom-Chemiker
Ich bin hier geboren, Wismar ist meine Heimatstadt. Ich kenne die Geschichte und die Sagen. Ich finde es schön, dass die Altstadt noch weitestgehend erhalten ist mit ihren zahlreichen historischen Gebäuden. Die Umgebung ist schön, die Strände, die kleinen Hügel, das Klasbachtal in Neukloster, der Wald in der Nähe von Dorf Mecklenburg. Dort kann man gut zu Fuß laufen, von Dorf Mecklenburg bis Bad Kleinen.

Kevin Nehls -

Claudia Nerbas -

Chinh Nguyen Ngoe - Inhaber eines Textilgeschäftes, Hinter dem Rathaus
Er lebt seit 1990 mit seiner Familie in Wismar. Chinh Nguyen Ngoe würde sich immer wieder für Wismar entscheiden, die Menschen gehen höflich miteinander um und die Stadt ist einfach wunderschön.

Michelle Nigrin -

Rita Noa - Mitarbeiterin im Amt für Jugend und Soziales

Edith Normann - Mitglied der Deutsch Französischen Gesellschaft
Mein Mann und ich, wir sind im August von Hannover nach Wismar gezogen. Diesen Umzug haben wir bis zum heutigen Tag nicht bereut. Ich genieße es bei dem Gang über dem Marktplatz das Mecklenburger Platt zu hören, da werden Kindheitserinnerungen wieder wach. Wismar – eine Fülle von Attributen – sie ist überschaubar, wunderbar erhalten, eine gute Anbindung und bietet für ihre Größe eine Vielzahl von kulturellen Angeboten.

Duncan O´ Ceallaigh - Musiker, Websiteadmin
„Wismar – das ist großartige Architektur und hanseatisches Flair, alles ist dicht beieinander, also übersichtlich und überschaubar und nicht zu vergessen, die Nähe zum Wasser. Für diese Stadt gibt es eine gewisse Bindung – Wismar ist die erste Stadt in der ich mich für die lokale Politik interessiere und engagiere. Ich fühle mich der Stadt verbunden.“ Duncan O´ Ceallaigh lebt seit Ende Dezember 2002 in Wismar.

Dina Osmanova - Schülerin am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium
Ich wohne seit 2000 in Wismar. Mir gefällt die Vielfalt, Wismar hat viel zu bieten. Ich mag den Bürgerpark, die schöne Altstadt, den Hafen und das Meer.

Christian Pahlig -

Anja Pamperin - Sozialarbeiterin

Anka Pasenau - Teeverkäuferin
Wismar ist sehr schön, am liebsten bin ich am Hafen. Ich gehe auch gerne zu den großen „Stadtparties“ wie Schweden- und Hafenfest und finde, es könnte ruhig mehr davon geben.

Fräulein Pasenau -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011.

Elke Pawelzig - Lehrerin für Mathematik und Geographie
Wismar ist meine Heimatstadt, ich bin hier geboren und in Stove aufgewachsen. Nur während meines Studiums war ich nicht in Wismar. Ich hab immer gern hier gewohnt. Die Nähe zur Küste ist mir sehr wichtig. Es ist beeindruckend, was seit 1990 in der Innenstadt passiert ist. Ich war einmal beim Tag des Offenen Denkmals dabei, einfach nur um zu gucken und zu staunen. Wir können ganz stolz auf unsere Stadt sein. Neugierig, tolerant, weltoffen – es ist ganz wichtig, dass wir uns mit der Kampagne auseinandersetzen und zeigen, wie neugierig tolerant weltoffen wir wirklich sind!

Babett Peter - Mitarbeiterin im Presse-, Marketing- und Bürgeramt
Ich denke, wenn jeder Mensch so handeln würde, wie er selbst behandelt werden möchte, dann könnten alle Mitmenschen, egal welcher Herkunft, friedlich miteinander leben und kommunizieren.

Sebastian Pfützenreuter - Inhaber der „Weinapotheke“
Wismar ist eine schöne Stadt. Man braucht nicht zu verreisen, denn die Urlauber kommen und erzählen Geschichten über fremde Länder und Städte. Ich mag den Kontakt mit den Menschen der Stadt, man kennt sich. Gleichzeitig sieht man, das aus kleinen Ideen etwas Großes entstehen kann und das macht Spaß – das gibt ein Gefühl von Heimat.

Ursula Pfeiffer - Abiturientin an der Großen Stadtschule und Gewölbeführerin in der St.-Nikolaikirche
Besonders schätze ich an Wismar die großen Kirchen. Ich bin Gewölbeführerin, zeige den Touristen den Turm der Nikolaikirche. Wismar ist sehr geschichtsträchtig und noch so gut erhalten aus dem Mittelalter. Mein Lieblingsplatz ist der Innenhof der Heilig-Geist-Kirche. Die Stadt ist an sich ein kleines Kunstwerk!

Ingo Pontow - Kung Fu und Sportschule Wismar
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen. am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Hartmut Porsch - elements e. V.

Peter Preuß - Leiter der Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung in Wismar
Neugierig.
Tolerant.
Weltoffen.

Dazu stehe ich.

Mathias Pries - Verlagsleiter der Ostsee-Zeitung Nordwestmecklenburg
„Neugierig. Tolerant. Weltoffen.“ – hoffentlich eine Kampagne, die die Menschen dieser schönen Stadt zum Nachdenken anregt.
Nicht wegschauen – sondern sich gemeinsam mit Zivilcourage gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit aussprechen.
Immer offen für Neues sein und den Gästen von Wismar signalisieren – wir freuen uns über ihren Besuch und ihr Interesse unsere Stadt zu erleben.

Gerhard Raabe - Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mecklenburg Nordwest
Ich lebe mit meiner Familie seit 1991 in Wismar. Wir fühlen uns in Wismar heimisch, und als auch Wismarer. Die Stadt hat sich seit der Wiedervereinigung - insbesondere auch im Vergleich mit anderen Städten in den neuen Bundesländern - außerordentlich gut entwickelt. Nach meiner Wahrnehmung ist die Stimmung innerhalb der Bevölkerung und insbesondere der Jugend gut und voller Zuversicht. Als Chef der Sparkasse habe ich häufiger Gäste aus ganz Deutschland, die immer ganz begeistert von unserer Stadt, von unseren Backsteinkirchen, unserer schönen Innenstadt, dem Marktplatz sowie dem Hafen sind. Ich mag Wismar, das Kleinstädtische, wo man sich noch kennt und grüßt. Darüber hinaus bekenne ich mich zur norddeutschen, hanseatischen Mentalität; leicht reserviert, einen Hang zum Unterstatement, aber offen und freundlich gegenüber jedermann.

Beate Rabe -
Aus Niedersachsen kommend lebe ich seit über 10 Jahren in Wismar. Diese Stadt gefällt mir aufgrund ihrer zunehmend deutlicher werdenden Historie (Altstadtflair mit interessanten modernen Komponenten, Feierlichkeiten, die historischen Traditionen aufleben lassen, ...) immer besser. Jede Form von Gewalt verurteile ich und plädiere für einen fairen Umgang miteinander. In meiner beruflichen Tätigkeit versuche ich Vorbild zu sein für andere. Ich wünsche, dass noch mehr in die Bildung investiert wird, denn Wissen bedeutet (auch) Macht - insbesondere extremistischen Strömungen gegenüber!

Gisela Rachui - Ökonomin, ehemalige „Schlauchwirtin“
Wismar ist meine Heimatstadt, und Heimat bedeutet: Elternhaus, Geschwister, Vertrautheit, Wärme und Erinnerungen. Ich liebe es Gespräche auf Platt zu lauschen - das ist ein Stück Originalität.
Was ich genieße in dieser/meiner Stadt ist: Dass man miteinander redet und voneinander weiß.

Christine Reddin -

Thorsten Resch - Werkleiter Lear Corporation - Sitz Wismar
Meine Familie und ich, wir sind berufsbedingt im Jahr 2002 aus Bayern nach Wismar gezogen. Zurück zu den Wurzeln. Wir wohnen gern hier. Wir haben die Stadt lieben und schätzen gelernt. Sie macht neugierig auf „meer“, auf die Menschen, die Umgebung, die Wirtschaft und das kulturelle Angebot.
Wismar ist eine attraktive Stadt. Die Bewohner haben wir als sehr offen und hilfsbereit kennen gelernt. Auch die Sturheit - doch die finden wir weniger gut.

Herbert Reupke -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE.

Wolfgang Rickert -
Neugierig.Tolerant.Weltoffen., so sind mir die Menschen in vielen Ländern der Welt begegnet, so will ich auch den Menschen hier gegenüber treten, die Besucher unserer Stadt eingeschlossen. Eine Ausnahme - keine Toleranz gegen Rechts!

Sandra Rieck - Geschäftsführerin "Das Boot e. V."
Ich unterstütze die Kampagne, weil es mir wichtig ist. Diese Kampagne ist auch wichtig für die Stadt. Diese Kampagne drückt aus, dass in dieser Stadt ein gutes breit gefächertes soziales Klima herrscht, ein schönes Miteinander von und für Menschen unterschiedlicher Art.
Demokratie heißt Mitmachen, Mitgestalten – und das bedeutet Arbeit. Speziell in meinem beruflichen Umfeld, erlebe und sehe ich es immer wieder. Richard von Weizäcker sagte „ Es ist normal, verschieden zu sein.“
Beim Entstehen dieser Kampagne fühlte ich mich angesprochen, denn es entspricht meiner Grundauffassung. Gleichzeitig ist es eine schöne Art Werbung für Wismar zu machen. Diese Kampagne ist ein Dach für verschiedene Vereine und Verbände, für verschiedene Aktivitäten. Es wird nicht „gegen“, sondern „für“ argumentiert. Es ist wichtig Geschichte aufzuarbeiten, um zu verhindern, dass wiederholt im Namen des Staates Unrecht begannen wird.

Angelika Roß - Mitarbeiterin der HS Wismar
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Annemarie Rode - Studentin

Javier Romàn - Inhaber der Kaffeerösterei

Christel Ruge - Mitglied „Die Linke“ Bereich Nordwestmecklenburg
Die Kampagne empfinde ich als wichtig und gut; denn die dort vertretenden Werte wie Neugier, Weltoffenheit und Toleranz sowie Menschlichkeit und Solidarität; erachte ich als wichtig; und dazu sollte man auch stehen.
Ich wünsche mir, dass sich noch mehr Bürger in Kultur, Sport und Politik einbringen. Ansonsten ist Wismar eine tolle Stadt, die Nähe zum Wasser, eine überschaubare Altstadt und vieles mehr.
..... und; Wismar bietet einheimischen Künstlern ein breites Podium. Eine gute Sache.

Dirk Runow - Betriebsratsvorsitzender bei Daimler Chrysler in der Niederlassung Rostock
Ich mag die hanseatische Altstadt, das Flair, das Ursprüngliche, wie z. B. sonntags in der Früh am Alten Hafen frischen Fisch vom Kutter holen. Ich schätze die Zuverlässigkeit der Menschen hier in diesem Landstrich. Die Mecklenburger machen zwar nicht viele Worte, doch ihr einmal gegebenes Wort gilt, auf sie ist Verlass.

Laura Saleh -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE im Mai 2011.

Meinhard Schönbohm -
Ich begrüße die Kampagne, denn sie entspricht meinen Gedanken. Ich wünsche mir, dass sich noch mehr Menschen positionieren, Gesicht zeigen und sich engagieren. Um etwas zu bewegen oder auch zu verändern ist Engagement notwendig. Jeder Einzelne von uns hat dazu vielfältige Möglichkeiten.

Hans W. Scheibner - Maler, Plastiker, ehemaliger Theatermann
"Neugier" in Hinsicht auf die Kampagne finde ich gut, neugierig zu sein - ist eine feine Sache, doch mir fehlt in unserem Land die Neugier auf das was man hat, beispielsweise auf die Künstler der Region, man muss nicht immer nur in die Ferne schweifen. "Toleranz" - das ist Bildungssache, man kann nie zuviel machen. Theater bildet auch, und gerade deshalb finde ich es schade, dass es in Wismar kein Puppentheater mehr gibt. Puppentheater ist ein Bildungsträger für Kinder. Man hat es nicht geschafft, es zu erhalten. Zumal es das letzte aktive Puppentheater in Mecklenburg-Vorpommern war. Dieses Theater hatte Tradition.
Kultur ist ein wichtiger Bildungsträger, es verbindet Generationen und baut gleichzeitig Barrieren ab.

Holger Schlichting - Ausländerbeauftragter der Hansestadt Wismar
Ich erachte die Kampagne Neugierig.Tolerant.Weltoffen als wichtig, doch sie sollte keine Eintagsfliege sein. Die Kampagne muss nachhaltig sein. Respektvoller Umgang miteinander, Stärkung der Zivilgesellschaft, Vorurteile aus der Welt schaffen sowie mehr Beteiligung des Einzelnen schaffen. Es müssen Möglichkeiten gefunden werden: Demokratie erlebbarer zu machen. Mein Part ist es beispielsweise über Migranten aufzuklären, zu informieren.

Detlef Schmidt -
Toleranz ist eine der wichtigsten Voraussetzungen einer friedlichen Gesellschaft. Dieses Ziel möchte ich gerne auch in meiner Heimatstadt unterstützen.

Annick Schneider - geboren in Frankreich
Ich lebe seit Oktober 2002 in Wismar und empfinde immer noch sehr viel Begeisterung für diese Stadt. Wismar ist eine wunderschöne Stadt – die historische Altstadt ist ein Kleinod. Ich bin hier so toll aufgenommen worden, die Menschen sind sehr offen und nett. Als Französin möchte ich natürlich, Jugendlichen die französische Sprache näher bringen. Überhaupt wissen Franzosen und Deutsche zu wenig voneinander, deshalb engagiere ich mich auch in der Deutsch Französischen Gesellschaft, mit dem Anliegen beide Kulturen miteinander bekannt zu machen.

Frank Scholz -
Ich finde es toll, was hier in der Hansestadt Wismar geschieht; obwohl ich im Landkreis wohne. Es zeigt, dass die Stadt ein wichtiges Zentrum für die Umgebung ist. In einem Dorf wäre es sehr viel schwieriger so eine Kampagne auf die Beine zu stellen. Das macht Wismar anziehend, leider auch für die Rechten. Es ist wichtig, das Thema „Rechtsradikalismus“ beim Namen zu nennen und nicht zu verharmlosen. Man muss auch vermitteln, das Gewalt keine Lösung ist. Dazu muss man mit den Menschen ins Gespräch kommen, mit ihnen reden.

Herr Schopphoven -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen. am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Walter Schuldt - Präsident des Polizeisportvereins Wismar
Dank einer großzügigen finanziellen Förderung der Hansestadt Wismar und des Landessportbundes konnten wir unsere vereinseigene Sportanlage Vor-Wendorf von Grund auf sanieren. Fußballer, Leichtathleten und Schüler der Wismarer Schulen nutzen die Anlage so intensiv wie nie zuvor.
Im kommenden Jahr finden in Wismar die 3. Internationalen Jugendsportspiele statt. Ein Großteil der Wettbewerbe wird in unserem prächtigen Stadion in Wendorf stattfinden. Der Polizeisportverein gehört mit seinen sechs Abteilungen zu den mitgliederstärksten Sportvereinen in der Hansestadt; zwei Drittel seiner Mitglieder sind Kinder und Jugendliche, die durch Sport sinnvoll ihre Freizeit gestalten. Mit den Projekten "Sport statt Gewalt" und "Integration durch Sport" trägt der Polizeisportverein tagtäglich dazu bei, die Grundsätze von Fairness, Toleranz und gegenseitiger Achtung über den Sport hinaus bei jungen Menschen zu fördern.

Christian Schumann -
Ich arbeite seit April 2003 als City-Manager in dieser schönen Stadt. Geboren bin ich in Neubrandenburg und lebe in Rostock. Von meinem Büro aus habe ich einen wunderschönen Blick: ganz alte ehrwürdige Backsteinbauten und dahinter ist die wachsende Industrie zu sehen. Das ist eine faszinierende Verbindung, in ihr wird der hanseatische Geist sichtbar.

Lilo Schumann - Rentnerin
Ich unterstütze die Kampagne, weil ich der Meinung bin, dass man etwas tun muss. Demokratie lebt vom Mitmachen.

Birgit Schwarz -
"Gesicht zeigen" auf dem Fest der Demokratie am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt

Tino Schwarzrock - Bündnis 90 / Die Grünen
Ich hoffe weiterhin, dass die Kampagne die Bürger weiterhin ermuntert sich gegen Rechts zu mobilisieren. Die Kampagne ermöglicht es „Gesicht zu zeigen“. Wir müssen die Gefahr die von Rechts ausgeht ernst nehmen. Es muss allen bewusst werden, dass sie sich beteiligen müssen.

Jan Schwerdtfeger - Student

Ingo Skroblies - Filmbüro Wismar

Birgit Skroblies -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE im Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Niklas Spiegel -

Kai-Uwe Stasieniuk -
Neugierig, weltoffen - bedeuten für mich Vielfalt. Von anderen Menschen und Kulturen lern - sich austauschen. Man hat die Chance sich zu informieren und persönlich weiter zu entwickeln. Leute die sich abschotten, haben in der Regel Angst. Dies setze ich gleich mit Mangel an Erfahrungen sowie Stagnation und Rückschritt.

Paul Stöckl - Geschäftsführer bei „Egger“ für die Bereiche Technik und Produktion
Ich lebe seit August 1998 in Wismar. Eigentlich waren nur 1 bis 2 Monate geplant, zuzusagen ein „Feuerwehreinsatz“ . Ich wusste nicht mal wo Wismar liegt. Hatte nur vage Vorstellungen, stellte mir alles grau vor. Und dann das: Der erste Eindruck von Wismar war gigantisch. Die gut erhaltenen Gebäude rund um den Markt. Begegnungen mit Menschen, egal ob mit Behörden oder Ämtern oder bei einem Bierchen – es war angenehm. Menschliches normales Verhalten. Ich habe unheimlich viele Kontakte aufgenommen, und pflege sie bis heute. Ich hatte immer ein gutes Gefühl. Für mich es ist schön zu sehen, dass die Menschen in dieser Region Stolz entwickelt haben, sie haben viel bewirkt in den letzten Jahren. Kurz: Ich war von den Menschen und der Stadt begeistert. Und das bin ich auch
heute noch.

Petra Steffan - Mitarbeiterin im Presse-, Marketing- und Bürgeramt und Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Wismar
Ich wünsche mir, dass die Menschen in unserer Stadt, in unserem Land Fremdes nicht mit Argusaugen betrachten, sondern mit Offenheit und Toleranz begegnen. Fremde Kulturen bereichern unser Leben, davor müssen wir keine Angst haben.
Ich hoffe und wünsche mir weiterhin, dass immer mehr Bürger sich dafür einsetzen, dass niemanden –unabhängig vom Geschlecht, des Glaubens oder der Hautfarbe – Gewalt angetan wird. Dass sie nicht wegschauen, sondern demjenigen beistehen.

Volker Stein - Filialleiter Buchhandlung „Weiland“
Wismar - die die Stadt der Backsteingotik - spricht mich emotional an.Sie vermittelt Geborgenheit und Heimatgefühl. Die Kampagne ist wichtig, den Menschen müssen die Augen geöffnet werden. Ich wünsche mir, dass sich das Außenbild der Stadt positiv verändert.Die unsichtbare Bedrohung muss verschwinden, und das kann nur durch gemeinsames Handeln geschehen.

Marco Stenzel -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011.

Otto Stoye - Maler
Ich möchte mit dieser Aktion Flagge zeigen und bitte um mehr Engagement unserer Bürger.

Sabine Sturbeck -
Als Überlebende des Infernos von Dresden am 13. Februar 1945 ist es für mich mehr als nur eine Verpflichtung die Kampagne meiner Wahlheimat Wismar zu unterstützen. Aus der erlebten Erfahrung heraus habe ich stets jegliche Art von Extremismus und Gewalt abgelehnt. Unsere Kinder und Jugendlichen sollen neugierig in einer toleranten und weltoffenen Stadt ihre Zukunft in Frieden gestalten können. Dazu gehören Bürger die Gesicht zeigen gegen Gewalt, Extremismus und Intoleranz für unsere liebenswerte Stadt.

Kai-Michael Stybel - Sachgebietsleiter in der Tourist-Information der Hansestadt Wismar
Ich arbeite seit Juni 2005 als Leiter der Tourist-Information in dieser Stadt. Geboren bin ich in Stralsund, aufgewachsen in Berlin und seit einigen Jahren wohnhaft in Rostock. Mich überzeugt die Authenzität Wismars: Als Hansestadt, als Stadt der Backsteingotik, als Welterbestadt. Der norddeutsche Menschenschlag gibt mir das Gefühl von Heimat. Im Zeitalter der Globalisierung ist es wichtig, dass Menschen ihre kulturelle Identität bewahren und damit einer Region ihr unverwechselbares Gesicht geben. Landschaften allein reichen dafür nicht aus, sie sind austauschbar. Neugierig, tolerant und weltoffen zu sein, bedeutet für mich, die Dinge anderswo zu kennen, um zu wissen wohin man gehört.

Andrej Subarew - Mode- und Grafikdesigner
Weltoffenheit, Toleranz und Neugier passen zur Hanse und zu Wismar, das sind ehrbare Werte wie auch Traditionen. Sie sind an jeden einzelnen gerichtet. Jeder muss sich selber fragen, wie er sich definiert und er diese ausleben darf. Rutschen Werte wie gerade Traditionen missbräuchlich und intolerant nach rechts, nenne ich das weltfremd. So halte ich die Kampagne für eine wichtige Möglichkeit sich für ein Wismar mit positiven Eigenschaften zu positionieren. Wismar - für mich ist diese Stadt zu meiner Heimat geworden. Von außen betrachtet wirkt die Stadt sehr beständig, aber der Schein trügt, sie ist lebendig. Die Hansestadt Wismar hat eine hohe Lebensqualität, die ich mag. Gerade in hektischen und stressigen Zeiten, denn ich bin viel unterwegs, genieße ich die vermeintliche Ruhe und Beschaulichkeit. Zugleich schätze ich Treue und Zuverlässigkeit der hanseatischen Bewohner, aber auch Liebe und Stolz auf die eigene Stadt - das sind doch positive Eigenschaften.

Marita Swars - Geschäftsführerin der Kerzen- und Seifenmanufaktur “Inspiration”
Ich finde es toll, dass Wismar eine Hansestadt ist und nah am Wasser liegt. Die Stadt ist übersichtlich und noch nicht zu groß. Im Sommer kommen immer viele Touristen, es ist viel los. Das CIOFF-Festival gefällt mir besonders gut. Ich bin gern am Strand und auf dem Wasser, ich gehe segeln, wenn ich mal Zeit habe. Außerdem ist es toll, dass es in Wismar viele Möglichkeiten zum Singen gibt, das brauche ich. Da nehme ich mir dann die Zeit für. Am liebsten jedoch setze ich mich auf meine Terrasse zu Hause. Ich finde es gut, dass es in Wismar viele öffentliche Plätze und Einrichtungen gibt, an denen man ins Internet gehen kann. Man ist immer am Nabel der Welt, am Puls der Zeit.

Claudia Tamm -

Andreas Tarutti - Sporthelfer im Projekt „Integration durch Sport“
Als begeisterter Wismarer begrüße ich die Kampagne. In der heutigen Gesellschaft - mit einem Mix von verschiedenen Ansichten und Lebensformen - darf niemand ausgegrenzt werden.
Bei uns – im PSV Boxen – wird Integration gelebt. Es sind neun Nationalitäten vertreten: Kurden, Aserbaidschaner, Tschetschenen, Ukrainer, Russen, Iraker, Araber, Vietnamesen und Deutsche. Hier erhält jeder seine Chance. Beispielsweise sprechen wir alle deutsch miteinander, denn ich bin der Meinung, dass man sich den Gepflogenheiten des Landes anpassen sollte, ohne seine Kultur und Traditionen zu verleugnen.

Susanne Tönel -

Petra Tegler -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE im Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Sabrina Teske -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE in der Wismarer Innenstadt am 28. Mai 2011.

Heike Tews -
Zu Anfang stand ich der Kampagne skeptisch gegenüber – was will man von mir?
Weltoffen, Tolerant und Neugierig – ich stehe dafür ein und dahinter. Ich wünsche mir, dass sich mehr Leute dafür positionieren und sich für das Thema interessieren, damit rechtsradikale Tendenzen sich nicht weiterentwickeln. Bunt und vielfältig sollte unsere Stadt sein, fremde Kulturen bereichern unser Leben und wir sollten ihnen tolerant und offen begegnen.

Klaus D. Thauer - Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH
Ich begrüße die Kampagne. Sie zeigt, dass die Mehrheit der Einwohner eine klare Meinung gegen die Tendenzen von Rechts haben. Ich wünsche mir, dass in absehbarer Zeit diese Kampagne nicht mehr notwendig sein wird; und mehr Menschen als bisher Position gegen Gewalt beziehen. Ich verstehe nicht, dass einige Menschen dieser menschenverachtenden Ideologie hinterlaufen – die gleichbedeutend ist mit Hass, Krieg und Vernichtung.

Roger Thomas - Pastor Ev.-Lutherische Kirchgemeinde St. Nikolai
Wismar lebt von der starken Sprache der Geschichte. Die Backsteinkirchen erzählen von glanzvollen Zeiten der Vergangenheit und der Hafen von Zeiten des Aufbruchs. Nach wie vor ist die Stadt in Bewegung. Sie arbeitet an ihrer Vergangenheit und schaut unter die Gehwegplatten. Und sie arbeitet an der Zukunft, fragt nach neuen Konzepten etwa für den Holzhafen. Das macht neugierig.
Neugier freut sich an Veränderungen. In Wismar wird man eingeladen neugierig zu sein: Es ist noch so vieles offen. Mir fallen dazu die Umgestaltung des St. Marienkirchplatzes, die Speicher am Hafen oder die Nutzung der St.Georgenkirche ein. Es ist hochspannend diese Entwicklungen zu beobachten. Es ist gut, wenn die Menschen dieser Stadt an den Gestaltungs-prozessen teilnehmen können.
Toleranz ist ja nicht „Alle machen, was sie wollen“ oder „Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden, mir ist es egal, ich halt mich raus!“. Toleranz heißt nicht, dass ich die anderen machen lasse –und auch sie sollen mich bitte in Ruhe lassen. Toleranz bedeutet im lateinischen Wortsinn, sich mit dem anderen auseinander zu setzen, manchmal auch etwas zu Dulden und Auszuhalten. Toleranz hat mit dem leidenschaft-lichen Wunsch zu tun, dem, der eine andere Meinung hat, NICHT aus dem Weg zu gehen. Ich wünsche mir für diese Stadt, dass unterschiedliche Positionen geduldet und nicht verurteilt werden, und dass es ein öffentliches Gespräch zu allen Fragen gibt, die Menschen bewegen.
Weltoffen ist unsere Kultur und unsere Bildung. Weltoffen sind die Zugänge in unsere Stadt zu Wasser und zu Lande. Viele ausländische Besucher tragen sich in das Gästebuch der St. Nikolaikirche ein. Sie sind voll des Lobes über die fantastische Architektur unserer Stadt. Die Besucher prägen die Hansestadt und fordern uns gleichzeitig heraus. Gastfreundschaft bedeutet, sich auf Fremde einzulassen, ihnen Brücken zu bauen, sprachlich, kulturell und religiös.

Torsten Toboldt - gelernter Koch, zurzeit Technischer Mitarbeiter hinter den Kulissen von „SOKO Wismar“
Ich kann nichts Spezielles sagen, kenn einfach noch zu wenig von der Stadt und deren Bewohner. Doch mir gefällt der Gesamteindruck von Wismar: Die schönen Häuser, die netten Menschen. Die Fischer sind offen und hilfsbereit.

Klaus Tolkmitt -
Wismar ist mir zur Heimatstadt geworden. Deshalb unterstütze ich auch dieses Ansinnen. Allen Besuchern unserer schönen Stadt wollen wir zeigen wie weltoffen wir sind. Zusammen wollen wir gegen jene vorgehen, die unsere Demokratie mit Füßen treten wollen. Hierbei müssen alle Besucher und Einwohner zusammen stehen.

Anne Tomschke -

Marianne Trampe -
Sehr gut. Ich finde es lobenswert, wenn Bürger sich in die öffentlichen Belange einmischen und die demokratischen Werte offensiv verteidigen. Es sollten aber noch mehr „Sympathieträger“ der Stadt mitmachen und Farbe bekennen - gegen Ausgrenzung, Stigmatisierung und Fremdenfeindlichkeit. Solidarisches Verhalten lässt sich nicht delegieren. Wer heute nur zuschaut, kann morgen selbst auf Hilfe angewiesen sein!

Marco Trunk - Pressesprecher der Hansestadt Wismar
Wismar ist eine Stadt in die man sich verlieben muss. Die Stadt ist bunt, lebendig und strahlt eine absolute Wohlfühlatmosphäre aus. Die Initiative Neugierig. Tolerant. Weltoffen. passt zu dieser Stadt und den Bürgerinnen und Bürgern. Auch ich stehe klar zu den Werten der Kampagne gegen Rechts und für eine tolerante und weltoffene Gesellschaft in der Neugierde eine Tugend ist.

Eberhard Udem - Bauingenieur
Seit 14 Jahre lebe ich wieder in Wismar, wo ich aufgewachsen war. Und ich wohne gern hier, in der kleinen Ostseestadt, wo meine Heimat ist. Aber Verbundenheit oder Liebe zur Heimat reichen nicht aus als Gegengewicht gegen Rechts. Denn auch die Rechten gehen mit ihrer verquasten Vorstellung von Heimatliebe und Nationalismus hausieren. Sie betreiben damit die Ausgrenzung von Fremden und leiten daraus den Fremdenhass her. Im Kampf gegen Rechts, für Toleranz und Weltoffenheit brauchen wir viel Zivilcourage, die es ja zum Glück in Wismar auch gibt! Aber sie ist eine zarte Pflanze, die viel gepflegt werden muss, wozu es tagtäglich viele Anlässe gibt: Wo auch immer die Würde eines Menschen und seine Rechte verletzt werden, ob in der Schule und am Arbeitsplatz durch Mobbing oder Ausgrenzung, ob durch die Arroganz, zu der sich vermeintlich Mächtige gegenüber Abhängigen hinreißen lassen, da gilt es, nicht wegzuschauen, sondern Partei zu ergreifen. Demokratie wächst im Kleinen! In diesem Sinne unterstütze ich die Kampagne "Neugierig.Tolerant.Weltoffen."

Evelyn Untrieser -
Die Kampagne ist wichtig, doch sie sollte noch politisch eindeutiger sein.
Ich wünsche mir mehr Engagement, sowohl von Politikern und Bürgern - sie sollten sich positionieren, Gesicht zeigen; und nicht nur im „Verborgenen meckern“. Wenn viele mitmachen, braucht man keine Angst mehr zu haben.

Anne J. Vogel - Mitarbeiterin im "Cafe Glücklich"
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen.

Marie-Luise Vogel -
Das Recht auf Freiheit und Unversehrheit eines jeden Menschen sollte gewahrt werden.
Gewalt ist ein Ausdruck der Hilfslosigkeit, oft auch selbst erfahrenes Leid.

Vergangenheit prägt im Allgemeinen Gegenwart und Zukunft.

Petra Voigt - SPD-Mitglied
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen. am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt

Christine Volster -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIEam 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Anke Wallis -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Kathleen Waskala - Studentin
Ich finde es schade, dass es diese Kampagne geben muss.
Es gibt zu viele Menschen die keine klare Meinung haben, sich nicht positionieren, nichts hinterfragen. Dabei kann man sehr viel voneinander lernen.
Wichtig ist, dass man einander respektiert. Menschen kann man nicht in Schablonen pressen, die Facetten des Lebens sind so vielseitig.
Integration kann nur funktionieren wenn es in den Köpfen klar ist, wenn man voneinander weiß, aufeinander zu geht.

Dr. Lothar Wöstenberg - Ärztlicher Direktor am Hanse-Klinikum
Im Hanse-Klinikum Wismar behandeln und betreuen Mitarbeiter aus vielen Ländern der Erde Patienten und Patientinnen jedweder Herkunft, Hautfarbe und Religion ohne Unterschied nach bestem Wissen und Gewissen - das ist gelebte Toleranz! Wir sind oft neugierig erstaunt, über den kulturellen Reichtum fremder Menschen und zeitweilig erschüttert über die Ignoranz und Unbelehrbarkeit einiger problematischer deutscher Patienten. Die Kliniken der DAMP-Gruppe repräsentieren sich international und weltoffen.

Benjamin Weckert -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE im Mai 2011 in der Wismarer Innenstadt.

Anja Wegener - Streetworker
Ich unterstütze sehr gern die Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen. Seit 2007 arbeitete ich beim Deutschen Roten Kreuz Wismar im Bereich Mobile Jugendarbeit / Streetwork. In meinem Beruf begegne ich tagtäglich Menschen unterschiedlichster Art und für mich ist es selbstverständlich, diesen offen, neugierig und tolerant zu begegnen. Gerade Jugendliche, die ihren Platz noch nicht gefunden haben oder von ihrem Weg abgekommen sind, haben ein feines Gespür dafür und umso wichtiger ist es für mich, ob privat oder berufsbedingt, dieses zu leben.
Ich wünsche mir, das Menschen unterschiedlichster Art aufeinander zugehen und zuhören.

Andreas Wellmann - SPD-Mitglied
Die Kampagne ist wichtig, um deutlich zum machen, wofür unsere Stadt und unsere Demokratie steht. Die Freiheit, die wir genießen, ist die Grundlage eines guten Miteinanders, bringt neue Ideen und Wege. Diejenigen, die sich gegen Minderheiten und Ausländer wenden, stören das Zusammenleben und haben aus der Geschichte nichts gelernt. Unsere Gesellschaft darf solchen Meinungen keinen Raum geben. Darum ist es gut, zu zeigen, dass wir zu unserer Demokratie stehen.

Thomas Wendt - Privatier
Grundsätzlich stehe ich der Kampagne positiv gegenüber, habe aber Angst, dass es nur ein Mantel ist. Die Politiker müssen mit den Menschen in Kontakt kommen, mit ihnen reden – also aktiv werden. Ich wünsche mir von der Politik sowie von der Polizei klare Zeichen gegen Gewalt. Von Seiten der Polizei mehr Reaktionen, z. B. bei Ruhestörungen. Sie sollten im öffentlichen Raum präsent sein; denn das schafft Vertrauen. Unser Staat braucht keine neuen schärferen Regeln, vorhandene Gesetze müssen durchgesetzt werden.

Venohr Wenzel -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE am 28. Mai 2011.

Norbert Wiatarek - Journalist

Martin Wilck - Dipl. Betriebswirt / SPD-Mitglied
Wismar ist eine schöne Stadt in der ich mich sehr wohl fühle. Ebenso mag ich unsere freiheitliche demokratische Grundordnung, die bestimmte Werte zur Grundlage hat, die ich nicht missen möchte. Jede intolerante und diskriminierende Weltanschauung passt nicht richtig gut zu dieser Gesellschaft, die so schöne Städte wie Wismar erbaut und in näherer Vergangenheit saniert hat. Die Initiative Neugierig.Tolerant.Weltoffen. ist eine gute und wichtige Möglichkeit diesen gemeinsamen Nenner festzuhalten.

Dr. Rosemarie Wilcken - einstige Bürgermeisterin der Hansestadt Wismar
Die Harmonie der Architektur ist ein hervorragendes Beispiel für Baukultur. Die Einwohner sind strebsam, fleißig und redlich. Gebaute Umwelt und Menschen ergeben eine tolle städtische Atmosphäre.Kurz: Wismar will und Wismar kann. Natürlich habe ich noch Visionen: alle können und wollen ihren Lebensunterhalt allein bestreiten, sind kulturell und politisch interessiert und freundlich miteinander. Bildungseinrichtungen mit hoher Qualität, schöne Wohnlage und Beschäftigungsmöglichkeiten mit solidem Einkommen für alle Bürger.

Rainer Wilm -

Sarkoun Yacoub - Inhaber „Orient Snack“
„Diese Stadt ist mein Zuhause“. Er schätzt die Stadt, gerade weil sie so klein und übersichtlich ist und mag die Umgebung – das Wasser und die Luft. Sarkoun lebt seit 1990 in Deutschland und seit 1997 in Wismar.

Tracy Zabojnek - derzeitig arbeitssuchend
Ich mag kleine Städte, Wismar gehört eindeutig dazu. Die Architektur dieser Stadt gefällt mir gut. Ich habe bis vor einem Jahr hier gelebt. Jetzt wohne ich in Rostock, doch ich bin oft und zu Besuch hier. Freunde treffen, quatschen. Ich hoffe natürlich, dass ich demnächst Arbeit finde.

Riccardo Zanetti - Inhaber des Eiscafés “Riccardo”
Ich wohne seit acht Jahren in Wismar. Es ist eine ganz andere Welt als in Norditalien. Meine Heimatstadt liegt 1500 km weiter südlich von hier. Mein liebster Ort in dieser Stadt ist natürlich mein Eiscafe. Es ist schön zu sehen wie die Leute jeden Tag versuchen, gute Laune zu haben.

Dr. Gerd Zielenkiewitz -
Ich mache Politik so:
Mehrheiten akzeptieren, Minderheiten berücksichtigen, Ideen haben und zusammen mit Anderen umsetzen für ein neugieriges, tolerantes und weltoffenes Wismar.

Eddy Zimmermann -

Manuela Zintner -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE

Marius R Zoschke -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE

Herr Zuther -
"Gesicht zeigen" im Rahmen der Veranstaltung FEST DER DEMOKRATIE.

2995
Unterzeichner

Werden auch Sie Unterstützer für ein weltoffenes und tolerantes Wismar. Wenden Sie sich an uns und wir interviewen Sie - Kontakt.